Bitpanda: „Man kommt an Yokoy nicht vorbei.“

Der erfolgreiche Finanzdienstleister Bitpanda aus Wien hat sich beim Ausgabenmanagement für die Software von Yokoy entschieden. Es gebe für diese Lösung keine Konkurrenz, sagt Peter Grausgruber, ehemaliger CFO von Bitpanda.

Wie aus dem Nichts erschien im Herbst 2008 auf der kurz zuvor eröffneten Internet-Domäne bitcoin.org ein Aufsatz, der ein neuartiges, elektronisches Bargeld-System vorstellte. Das neue System sollte die Anonymität von Bargeld-Transaktionen verbinden mit der Leichtigkeit, mit der über Internet-Verbindungen digitale Informationen ausgetauscht werden können. Das System nutzt Methoden der asymmetrischen Kryptografie, um Transaktionen fälschungssicher in einem dezentralen Kassenbuch zu dokumentieren.

Höchste Effizienz im Ausgabenmanagement

Als erste Kryptowährung hat Bitcoin das globale Finanzsystem revolutioniert. Das ist heute rückblickend nicht zu übersehen. Zunächst aber schreckte die komplizierte Technik viele Menschen ab. Es waren innovative FinTechs wie Bitpanda, die dem großen Publikum den Zugang zu den wichtigsten Innovationen der Finanzwelt eröffneten. Das 2014 in Wien gegründete Unternehmen ermöglicht es allen, schnell und einfach unter anderem in Kryptowährungen zu investieren.  

Um in einem dynamischen Marktumfeld bestehen zu können, ist Bitpanda auf zukunftsweisende Technologien angewiesen. Höchste Effizienz ist gefragt – auch beim Ausgabenmanagement. Hier setzt das österreichische Unternehmen auf eine Software aus der Schweiz: Bitpanda hat sich 2021 dazu entschieden, das Ausgabenmanagement mit Yokoy zu automatisieren. Man habe sich verschiedene Lösungen angeschaut, so berichtet Peter Grausgruber, der als ehemaliger Chief Financial Officer (CFO) für diese Entscheidung verantwortlich war. Nach einem gründlichen Vergleich zeigte sich: „Man kommt an Yokoy nicht vorbei.“ Die vielen Gründe, die für Yokoy sprechen, fasst Grausgruber in einem Wort zusammen: „Usability“.

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Einst waren Mitarbeitende bei Bitpanda bei der Verwaltung ihrer Spesen auf eine Tabellenkalkulation angewiesen. An die Excel-Tabellen erinnert sich Grausgruber nicht gerne: „Es wurden in unserem Unternehmen Excel-Sheets herumgeschickt. Das war sehr aufwendig, sehr bürokratisch.“ Nicht nur die Mitarbeitenden beklagten sich über den Aufwand, auch die nachgelagerten Prozesse waren umständlich und in hohem Maß auf manuelle Eingriffe angewiesen. Die neue Software von Yokoy brachte an beiden Fronten eine deutlich spürbare Entlastung: Wenn Grausgruber von der „Usability“ der Yokoy-Lösung schwärmt, meint er nicht nur den Komfort, der den Endanwendern zugutekommt, sondern auch die Leichtigkeit, mit der sich diese Lösung in ein komplexes Software-Umfeld integrieren lässt. „Das Killer-Argument für uns ist die einfache Handhabung und die simple Integration.“

Ein charmanter Ansatz

Die Modernisierung des Ausgabenmanagements, so berichtet Grausgruber, sei Teil einer umfassenderen Neugestaltung der Systemlandschaft für das Enterprise Ressource Planning. „Bei der Evaluierung haben wir uns auch die Integration in die vor- sowie nachgelagerten Prozesse sehr genau angeschaut. Auch hier hat uns Yokoy überzeugt: Die Lösung lässt sich leicht an andere Systeme andocken und gewährleistet den reibungslosen Ablauf aller Prozesse.“

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Nicht nur fiel die Entscheidung schnell auf Yokoy, auch die Inbetriebnahme mit vielen firmenspezifischen Anpassungen ließ sich mit geringem Aufwand bewältigen. „Die Zusammenarbeit mit Yokoy war sehr freundschaftlich. Die Implementierung ist sehr schnell und einfach gelaufen.“ Wie bewährt sich die Software im Alltag? „Ich höre wenig, was ein gutes Zeichen ist. Yokoy hat sich reibungslos in unseren Geschäftsalltag eingefügt. Das ist toll.“

In Zukunft möchte Bitpanda Yokoy nicht nur die Automatisierung des Spesenprozesses vorantreiben, sondern auch auf die integrierten Firmenkarten von Yokoy zurückgreifen. Die Kombination einer Spesen-Software mit einer Zahlungskarte beschreibt Grausgruber als charmanten Ansatz: „Langfristig geht es uns darum, eine All-in-One-Lösung zu haben, die alle Ausgabenprozesse im Unternehmen abdeckt. Mit Yokoy haben wir die richtige Plattform dafür.“

Mehr über Yokoy's Firmenkreditkarten

Der CFO als Stratege

Als Bitpanda gegründet wurde, war ein Bitcoin für ein paar Hundert Euro zu haben. Dieser Preis ist dann in die Höhe geschossen aktuell liegt er bei um die 20.000 Euro. Diese Preisentwicklung lässt erkennen, wie sehr sich im Bereich der Kryptowährungen die Ereignisse überschlagen haben. Große Veränderungen passierten innerhalb kürzester Zeit. Nach und nach haben sich auch die etablierten Finanzinstitute auf das neue Gebiet vorgewagt, doch da war ihnen Bitpanda schon enteilt. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen mehrere Hundert Mitarbeitende und bedient mehrere Millionen KundInnen. Bitpandas Angebot beschränkt sich nicht mehr allein auf Kryptowährungen, sondern vermittelt auch Aktien oder Edelmetalle.

Wenn Grausgruber auf die Herausforderungen zu sprechen kommt, die den Berufsalltag eines CFO prägen, kommt er zuerst auf das Thema Geschwindigkeit zu sprechen: „Zahlen, Daten, Fakten und Analysen müssen schnell verfügbar sein.“ Doch die Finanzabteilung dürfe sich nicht nur mit der Vergangenheit beschäftigen. Der CFO sei auch als Berater gefragt, er müsse Zukunftstrends im Auge behalten. „Man hat sich von Financial Reporting – Monats- und Jahresabschlüsse – weiterentwickelt, um auch aktiv an der Strategie mitzuwirken.“ Die erhöhten Ansprüche erforderten Veränderungen auch bei der Software. Künstliche Intelligenz, offene Schnittstellen und Cloud Computing sind einige Stichworte, mit denen zukunftsträchtige Lösungen beschrieben werden können. In der Software von Yokoy sieht Grausgruber einen Vorboten dieser Zukunft. „Im Kern sind Bitpanda und Yokoy gar nicht so unterschiedlich: Wir stellen innovative Lösungen bereit, die unseren Kunden den Umgang mit ihren Finanzen deutlich einfacher machen.“

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