Awards, Awards, Awards!

Auf der Weltkarte der Finanzsoftware ist Zürich ein Hauptort. Es gibt hier ein Gedränge von jungen Firmen, die innovative Finanz-Lösungen entwickelt haben. In diesem sehr dynamischen Konkurrenzumfeld ragt Yokoy heraus. Das junge Zürcher Fintech-Unternehmen hat ein Software-Paket für die Ausgabenverwaltung entwickelt und konnte für diese Lösung rasch viele Kunden gewinnen. 

Und auch eine ganze Reihe von Preisen und Ehrungen: Melanie Gabriel wurde als Mitbegründerin und Marketingchefin von Yokoy im Sommer mit dem Female Innovation of the Year Award ausgezeichnet. Und Lars Mangelsdorf als CCO und Philippe Sahli als CEO schafften es im Herbst auf die von der Wirtschaftszeitschrift «Forbes» zusammengestellte Liste der wichtigsten Jungunternehmer im deutschsprachigen Europa. Sahli und Mangelsdorf gehören wie Gabriel zum Gründerteam von Yokoy. 

Aber nicht nur die Persönlichkeiten hinter Yokoy machten von sich reden, auch die Firma selber konnte punkten. Eine grosse Siegestrophäe im Palmarès von Yokoy verweist auf den ersten Platz beim Wettbewerb um den Swiss Fintech Award 2021.

«Wir lösen ein Problem, mit dem jedes Unternehmen zu kämpfen hat»

Zürich und Umgebung ist für Fintech-Unternehmen ein äusserst fruchtbarer Boden. Hier werden Jahr für Jahr Dutzende von Fintech-Unternehmen gegründet. Sie alle profitieren hier von der Präsenz international bedeutender Hochschulen und Forschungslabors sowie auch von der Nähe zu grossen, traditionsreichen Banken. So konnte sich in und um Zürich ein Fintech-Ökosystem herausbilden, das weltweit seines gleichen sucht. Laut einer Studie der Hochschule Luzern kann sich weltweit als Fintech-Hub nur gerade Singapur mit Zürich messen. So betrachtet ist der Swiss Fintech Award fast schon so etwas wie ein Weltmeister-Titel.

Dieser Titel wurde heuer zum sechsten Mal verliehen. Die Jungunternehmen, die sich an diesem Wettbewerb beteiligten, müssen sich einem mehrstufigen Auswahlprozess unterziehen. Eine Jury aus Investoren, Unternehmern, Forschern und Fintech-Experten hat unter siebzig Bewerbungen die zehn besten ausgewählt. Diese wurden dann von der Beratungsgesellschaft Accenture auf Herz und Nieren geprüft. Schliesslich mussten sich die Besten der Besten im Rahmen einer «Speed-Dating-Session» bewähren und die Jury-Mitglieder von sich überzeugen. Der Wettbewerb kennt zwei Kategorien; ganz junge Start-Ups und reifere Unternehmen treten je in einem eigenen Wettbewerb gegeneinander an. In der letztgenannten Gruppe, bei den Growth Stage Start-Ups, hat jetzt Yokoy den ersten Preis gewonnen.

Zwei Dinge brachten Yokoy in dieser Konkurrenz an die Spitze: Zum einen verfügt das Zürcher Jungunternehmen über eine innovative Software, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz die Verwaltung von Spesen, Kreditkartentransaktionen und Lieferantenrechnungen stark vereinfacht. Zum anderen benutzt Yokoy eine einzigartige Go-to-Market-Strategie, die ein schnelles Wachstum ermöglicht. Bereits hat das Unternehmen mehrere Verkaufsniederlassungen im europäischen Ausland aufgebaut.

Anlässlich der Verleihung des Swiss Fintech Award sagte Melanie Gabriel, Mitbegründerin und Chief Marketing Officer bei Yokoy: «Wir lösen ein echtes Problem, mit dem jedes Unternehmen, unabhängig von der Branche, zu kämpfen hat. Zu viele Unternehmen verschwenden Geld, weil ihre Mitarbeiter, Manager und Finanz- oder HR-Teams zu viel Zeit mit der manuellen Bearbeitung von Ausgaben, Rechnungen und Kreditkartentransaktionen verbringen.»

Viele starke Frauen bei Yokoy

Der Swiss Fintech Award nimmt in der Trophäensammlung von Yokoy einen wichtigen Platz ein, er ist aber nicht der einzige Preis, den die Firma heuer erkämpfen konnte. Melanie Gabriel durfte diesen Sommer auch noch den Female Innovation of the Year Award entgegennehmen. Mit diesem Preis möchte die Jury des Female Innovation Forum Frauen auszeichnen, die sich als Gründerinnen oder Innovatorinnen hervorgetan und einen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der Schweizer Wirtschaft erbracht haben. Sie empfinde es als grosse Ehre, diesen Preis zu gewinnen, sagte Gabriel anlässlich der Award Night. «Yokoy steht nicht nur für eine innovative Software, sondern auch für ein tolles Team mit vielen starke Frauen.» Leider mangle es der Tech-Branche an Diversität. «Wenn aber meine Geschichte andere Frauen motivieren kann, sich in das kalte Wasser der Hightech-Branche hineinzuwagen, dann hat sich mein Einsatz gelohnt.»

Die amerikanische Wirtschaftszeitschrift «Forbes» ist auch wegen den Ranglisten bekannt, die den Einfluss von wichtigen Persönlichkeiten auf das Wirtschaftsgeschehen dokumentieren sollen. Die deutschsprachige Ausgabe von «Forbes» hat ein Auge auf junge Unternehmerinnen und Unternehmer geworfen. Die «30-under-30»-Liste möchte auf Menschen im deutschsprachigen Europa aufmerksam machen, die bereits zu Beginn ihrer Karriere Überdurchschnittliches geleistet haben. Das sind Menschen, die – wie «Forbes» schreibt – das Zeugs haben,  «die die Zukunft zu einem besseren Ort zu  machen». Auf der jüngsten «30-under-30»-Liste finden sich gleich zwei Namen aus dem Gründerteam von Yokoy: Lars Mangelsdorf als CCO und Philippe Sahli als CEO werden hier als Unternehmerpersönlichkeiten geehrt, die «innovative Ideen, unternehmerisches Denken und ambitionierte Visionen» zusammenbringen.

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